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Hier finden Sie viele hilfreiche Tipps zum Thema Werbung in Kinos. Nicht nur die klassische Werbung vor den Filmen sondern auch welche anderen Möglichkeiten das Medium Kino für das Marketing bereithält. Bernhard Soldwisch arbeitet schon lange im Bereich Kinowerbung und kann auf viele Erfahrungswerte zurückgreifen.

Generell ist die Zielgruppe der Kinogänger eher „klein“. Doch wenn die Zielgruppe auf die jüngeren Jahrgänge abzielt, ist das Kino ein extrem großes und starkes Marketinginstrument. Analysen haben ergeben, dass über die Hälfte der Kino-Besucher unter 30 Jahre alt ist.

Im Gegensatz zur Fernsehwerbung wird die Werbung vor dem eigentlichen Kinofilm als sehr viel weniger störend empfunden. „Das gehört einfach dazu“ ist eine häufige Aussage von Kinobesuchern. Und daraus lässt sich ableiten, dass die Zielgruppen auch empfänglicher auf Werbung reagieren als in anderen Medien. Davon können viele Unternehmen profitieren, weiß Bernhard Soldwisch. Mit der richtigen Werbung im Kino kann viel mehr erreicht werden, als gemeinhin geglaubt wird.

 

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Keine "echten" Bücher mehr in der Zukunft?

Posted by Bernhard Soldwisch on 28 December 2011

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In zehn Jahren nur noch elektronische Bücher

In Deutschland wird ein deutlich anderes Leseverhalten in den nächsten zehn Jahren erwartet. Jeder zweite Deutsche geht davon aus, dass man in zehn Jahren Bücher meist nicht mehr in der klassischen Form aus bedrucktem Papier vor sich hat, sondern sie vor allem in elektronischer Form, zum Beispiel auf einem Tablet-PC oder E-Reader liest. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin Reader`s Digest. Demnach sind 53 Prozent der Bürger in Deutschland davon überzeugt, dass es künftig üblich sein wird, Bücher auf elektronischen Geräten zu lesen.

Besonders hoch, mit 64 Prozent, ist diese Erwartung bei den 14- bis 29-Jährigen. Aber auch in der Gruppe der 30- bis 39-Jährigen. Bei den Menschen über 60 Jahre ist die Skepsis gegenüber der neuen Technik etwas ausgeprägter. Zu der Umfrage wurden weltweit am 12. Und 13. Oktober 2011 1005 Menschen befragt, weiß Bernhard Soldwisch.