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Film über Guttenberg-Skandal
Skandal um Guttenberg wird satirisch verfilmt
Der Produzent Nico Hoffmann hat sie alle um sich gescharrt. Schon kurz nachdem er bekannt gegeben hat, dass er den Skandal um die Guttenberg-Affäre satirisch verfilmen möchte, hatte Sat1 schon seinen Willen zur Verfilmung gegeben. Nun wird Sat1 zusammen mit Teamworx den Film produzieren. Das Drehbuch schrieb die Erfolgsdrehbuchautorin Dorothee Schön und der Regisseur wird Jochen Alexander Freydank.
Filmförderung auch für Kinotheater
Änderungen bei der Filmförderung
Deutsche Kinobetreiber richten ihre Meinung direkt an die FFA, die Filmförderungsanstalt des Bundes. Sie erwarten Änderungen bei der Vergabe von Förderungen. Denn die Förderung der Filmtheater in den letzten Jahren habe stark nachgelassen. Die FFA richte ihr Hauptaugenmerk rein auf die Fimförderung und lasse die Kinoförderung größtenteils außen vor. Im letzten Jahr vergab sie nur 1/7 der knapp 55 Millionen Euro an die Kino – und Filmtheater. Dies solle sich in Zukunft ändern fordern die Kinobetreiber, weiß auch Bernhard Soldwisch. Gerade für Marketing und Innovationen müsse die Unterstützung erhöht werden. Denn es ist nicht genug dabei nur die Filme zu produzieren.
Viele Besucher im Kino im ersten Halbjahr 2011
Starkes Kinohalbjahr in 2011
Das erste Halbjahr 2011 steht mit erfolgreichen Zahlen da, und zeigt einen Besucheraufwärtstrend. Gerade die 3-D-Filme ziehen die Besucher in die Kinos und Lichtspielhäuser. 61,5 Millionen Eintrittskarten wurden von Januar bis Juni deutschlandweit verkauft. Das sind knapp 2 Prozent als es das erste Kinohalbjahr 2010 geschafft hat. Mit fast 20 % der Filmstarts an deutschen Filmproduktionen liegt auch die deutsche Kinoproduktion gut im Kurs, weiß Bernhard Soldwisch.
Ambient Medien im Kino
Kinoumfeld super für Ambient Media
Kinowerbung verbunden mit Ambient Medien trifft in der heutigen Zeit genau den richtigen Knopf. Durch die Verbindung zweier emotionalisierter Kommunikationsmaßnahmen ist es möglich den Kunden und Besucher noch direkter und innovativer anzusprechen. Wie Studien belegen, sind Konsumenten gerade in der Freizeitumgebung sehr empfänglich für Werbung, die unauffällig im Freizeitumfeld untertaucht, und in den richtigen Momenten direkt anspricht. Ambient Media auf Kinokarten, im Foyer, vor dem Kinosaal, auf den Sitzplätzen im Kino selber, dem ganzen sind keine Grenzen gesetzt. Auch durch spezielle multimediale Maßnahmen erreicht die Werbung und eine hohe Bekanntheit und eine tiefe Verbundenheit. Die Kombination von Kino und Ambient Media passt perfekt zusammen.
